Am Tag der Zahngesundheit riefen die LZKH, die KZV Hessen und der FVDZ Hessen zur Teilnahme an den Protestaktionen in Frankfurt und Kassel auf. Von 14 – 16 Uhr versammelten sich rund 1.850 Teilnehmer und Teilnehmerinnen, um gegen den Abbau der wohnortnahen Versorgung, unnötige Bürokratie, den weiteren Verlust wertvoller Fachkräfte und die Schwächung der präventionsorientierten Zahnheilkunde zu protestieren.
Auch die Zahnärzteschaft in NRW brachte ihre Kritik mit einem Protesttag am 25. September zum Ausdruck. Die zahnärztlichen Bezirksstellen in Westfalen-Lippe, die kassenzahnärztlichen Vereinigungen und die Zahnärztekammern in Nordrhein-Westfalen organisierten verschiedene Aktionen, unter anderem eine überregionale Podiumsdiskussion in Münster.